Ich esse zwar fast täglich Müsli zum Frühstück, brauche aber dennoch ab und zu mal etwas Abwechslung am Morgen. Da ich neuerdings Kokosjoghurt für mich entdeckt habe, hat sich dieses Rezept zum richtigen Zeitpunkt aufgetan. Diese Kombination mit frischen Erdbeeren – was will man mehr. 🙂

Grundsätzlich mag ich ja Brei total gerne, insbesondere wenn es sich dabei um Porridge handelt. Ein großer Vorteil ist, dass er sehr verträglich ist. Mit Hirse (übrigens glutenfrei) hatte ich es vor einigen Monaten schon mal probiert und war damals nicht so wirklich überzeugt. Aber wieso der ganzen Sache nicht eine zweite Chance geben? Es ist durchaus denkbar, dass ich mich nicht zu 100% an die Zubereitungsart gehalten. Ich lese nämlich nur sehr ungern Anleitungen, muss ich zugeben.

Mittlerweile habe ich zumindest gelernt, dass man die Hirsekörner vorher mit Wasser abspülen sollte, damit die Bitterstoffe verschwinden (das gilt übrigens auch für Quinoa). Des Weiteren habe ich dieses Mal den Hirsebrei nicht, wie üblich, mit Wasser gekocht, sondern mit Pflanzenmilch. Das gibt dem ganzen auch nochmal einen anderen Geschmack, wie ich finde.

Nach der Zubereitung wird der Brei mit Kokosjoghurt, Ahornsirup, Zimt und Salz verfeinert und schmeckt in Kombination mit den Beeren echt richtig gut. Praktisch ist, dass man ihn gut vorbereiten und sich ein paar Gläser für die nächsten Tage in den Kühlschrank stellen kann. So hat man ein leckeres und sättigendes Frühstück parat, insbesondere wenn es morgens mal schneller gehen muss oder man sich sein Essen mit ins Büro nehmen möchte.

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Hirsebrei mit Kokosjoghurt und Erdbeeren
Vorbereitung 5 Minuten
Kochzeit 15 Minuten
Wartezeit 5 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Vorbereitung 5 Minuten
Kochzeit 15 Minuten
Wartezeit 5 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Anleitungen
  1. Hirse mit warmen Wasser abspülen und anschließend mit Pflanzenmilch für 15min köcheln lassen. Anschließend weitere 5min ziehen lassen.
  2. Derweil Erdbeeren und Heidelbeeren waschen. Erdbeeren in kleine Stücke schneiden.
  3. Hirsebrei mit Kokosjoghurt, Ahornsirup, Zimt und Salz vermischen und auf zwei Schüsseln aufteilen. Erdbeeren, Heidelbeeren und Kokos darüber geben. Optional schmeckt auch noch Nussmuss sehr gut dazu.
Rezept Hinweise

Lass es dir gut schmecken!

Ich wollte mir heute mal wieder etwas mehr Zeit für ein ausgiebiges Frühstück nehmen und hatte bereits gestern einen grooooooßen Teller voll mit Waffeln im Kopf. 😀

Nach ein bisschen Recherche habe ich ein passendes Rezept gefunden und nach meinen Vorstellungen abgewandelt. Kurze Zeit später war der Teig auch schon angerührt und die Waffeln brutzelten, bereits wunderbar duftend, im Backofen vor sich hin. Eine gute halbe Stunde später ist mein Traum wahr geworden – der Teller aus meinen Gedanken prall belegt. 😉

Die Küche sah danach zwar aus wie ein Schlachtfeld, jedoch hat es sich wirklich gelohnt. Insbesondere der enthaltene Kokosjoghurt macht die Waffeln ganz besonders fluffig – also genauso, wie ich es gerne mag.

Definitiv auch eine tolle Idee für den Osterfrühstückstisch!

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Dinkelwaffeln mit Kokosjoghurt und Beeren
Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 30 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Waffelteig
Toppings
Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 30 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Waffelteig
Toppings
Anleitungen
Waffelteig
  1. Eier trennen und Eiweiß steif schlagen. Danach alle weiteren Zutaten unterrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Ich habe kein Waffeleisen, aber dafür spezielle Waffel-Silikonformen für den Backofen. Diese habe ich vorher mit etwas flüssigem Kokosöl eingefettet und die Waffeln dann bei 180 Grad Celsius (Umluft) für ca. 30 Minuten auf mittlerer Stufe gebacken. Natürlich kann man aber auch einfach ein Waffeleisen verwenden.
Toppings
  1. Als Toppings eignen sich wunderbar Kokosjoghurt, Heidelbeeren, Himbeeren und Banane - oder einfach dein Lieblingsobst. Des Weiteren schmecken die Waffeln großartig, wenn man etwas Ahornsirup drüber gießt.
Rezept Hinweise

Lass es dir gut schmecken!

Dieses Wochenende ist so tolles Wetter – Sonne und angenehm warme Temperaturen. Genauso mag ich das ja. Da bekommt man plötzlich direkt Lust auf etwas Fruchtiges – am besten noch in Kombination mit Kokos – das Nonplusultra. 😀

Da ich sowieso nach und nach unser Gefrierfach „aufräumen“ wollte, kam diese Rezeptidee genau im richtigen Moment. TK-Himbeeren eignen sich nämlich wunderbar für Kompott, wie ich finde. Hast du schon mal Chiapudding gegessen? Falls nicht, solltest du dieses Rezept unbedingt ausprobieren.

Schmeckt total lecker, macht lange satt, lässt sich super vorbereiten, sieht großartig aus und ist auch noch unglaublich gesund – Omega-3-Fettsäuren, olé.

Und falls du auf der Suche nach einem To-Go-Frühstück bist (z.B. fürs Büro) – dann bist du hier definitiv richtig. Den Pudding kannst du nämlich prima in einem Weck- oder Schraub-Glas mitnehmen.

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Chiapudding mit Kokosmilch und Beerenkompott
Vorbereitung 15 Minuten
Wartezeit 2 Stunden
Portionen
Portionen
Zutaten
Chiapudding
Beerenkompott
Topping (optional)
Vorbereitung 15 Minuten
Wartezeit 2 Stunden
Portionen
Portionen
Zutaten
Chiapudding
Beerenkompott
Topping (optional)
Anleitungen
  1. Alle Zutaten für den Chiapudding vermischen und umrühren, bis sich alles gut verteilt hat. Im Anschluss die Flüssigkeit in zwei Gläser (z.B. kleine Weckgläser) füllen, mit einem Deckel verschließen und mindestens 2h in den Kühlschrank stellen (am besten über Nacht).
  2. Für das Beerenkompott TK-Himbeeren zusammen mit dem Ahornsirup in einen Kochtopf geben und bei geringer Hitze leicht köcheln lassen, bis sich eine dickflüssige Masse ergibt. Im Anschluss abkühlen lassen und ebenfalls kalt stellen.
  3. Das abgekühlte Beerenkompott auf den festgewordenen Chiapudding geben und z.B. mit Granola oder frischen Beeren servieren. Alternativ kann man auch einzelne Schichten aus Chiapudding, Granola und Beerenkompott bilden - ist etwas aufwendiger, aber das Auge isst schließlich mit. 🙂
Rezept Hinweise

Lass es dir gut schmecken!

In wenigen Tagen ist Weihnachten. Draußen zeigt sich das zumindest heute nicht so wirklich, aber trotzdem finde ich, ist ein warmes Porridge am Morgen total wohltuend und ich esse es einfach sehr, sehr gerne. Es kann auch nie langweilig werden, da man durch Gewürze und Toppings unglaublich viele Variationsmöglichkeiten hat.

Zwar bin ich kein großer Lebkuchen-Fan, aber den Gedanken, es als Gewürz in meinem Haferbrei zu testen, fand ich heute morgen auf jeden Fall sehr interessant und ich wurde definitiv nicht enttäuscht.

Und da ich momentan einfach nicht genug von meiner Granola-Sorte Jana Banana kriegen kann, hab ich sie einfach oben drauf platziert. 😀

Gibt es übrigens hier als 400g und 850g Variante. Der große Beutel ist noch bis zum 31.12.20 im Angebot!

Ich finde Porridge übrigens grundsätzlich toll, weil es sich sehr schnell zubereiten lässt. Insbesondere unter der Woche habe ich morgens nicht viel Zeit und brauche demnach immer Rezepte, die entweder schnell umzusetzen oder gut vorzubereiten sind. Dann kommt noch dazu, dass ich viel Abwechslung brauche und auch das Problem kann man, wie oben bereits erwähnt, durch die verschiedensten Gewürze und Toppings lösen. Daher passt dieses Gericht einfach ziemlich gut in meinen persönlichen Alltag.

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Winterliches Lebkuchen-Porridge mit ziemlich knusprigem Granola-Topping
Vorbereitung 5 Minuten
Kochzeit 5 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Vorbereitung 5 Minuten
Kochzeit 5 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Anleitungen
  1. Haferflocken mit Hafermilch, Ahornsirup und Gewürzen kurz aufkochen und dann 3-5 Minuten auf niedriger Stufe bis zur gewünschten Konsistenz kochen lassen.
  2. Parallel den Apfel und die Banane in dünne Scheiben schneiden. Optional kann man noch ein paar Mandeln hacken und Beeren waschen.
  3. Sobald das Porridge fertig ist, kann man es in zwei Schüsseln füllen und Obst, Granola und Mandelmus darauf verteilen. Optional noch gehackte Mandeln und Beeren.
Rezept Hinweise

Lass es dir gut schmecken!

Ich bin ja eine sehr, sehr große Kuchenliebhaberin. Da liegt es doch nahe, sich auch mal ein Stückchen zum Frühstück zu gönnen. In Fachkreisen auch unter dem Begriff „Frühstückskuchen“ bekannt. Man muss dem Kind nur einen passenden Namen geben. 😀

Kürzlich habe ich dieses unglaublich leckere Rezept mit all meinen Lieblingszutaten (Haferflocken, Karotten und Nüsse) gebacken, das ich hier unbedingt teilen möchte. Ohne Witz, was gibt es bitte besseres, als den Tag mit einem köstlichen Stück Kuchen zu starten? Mir fällt aktuell nichts ein…

Natürlich beinhaltet das Rezept weder Weißmehl noch Industriezucker. Gesüßt wird es nämlich mit Apfelmus, Nussmus/Nüssen, Karotten, Apfel und Kokosblütenzucker. Eine ordentliche Portion Haferflocken sorgt für die nötige Sättigung.

Wenn man auf das Frosting verzichtet, dann ist der Kuchen sogar vegan und lässt sich super einpacken, z.B. fürs Büro oder die Schule. Durch die Karotten und den Apfel hält er sich locker einige Tage. Und aus dem Kühlschrank schmeckt er mir persönlich besonders gut.

Fazit: Ich liebe ihn!

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Karotten-Apfel-Frühstückskuchen
Menüart Frühstück, kalt, süß, warm
Keyword Frühstück, Kuchen
Vorbereitung 15 Minuten
Wartezeit 45 Minuten
Portionen
Kuchen
Zutaten
Kuchen
Frosting (optional)
Menüart Frühstück, kalt, süß, warm
Keyword Frühstück, Kuchen
Vorbereitung 15 Minuten
Wartezeit 45 Minuten
Portionen
Kuchen
Zutaten
Kuchen
Frosting (optional)
Anleitungen
Kuchen
  1. Den Backofen auf 180°Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  2. Karotten und Apfel raspeln. Zudem die Nüsse hacken. Ggf. die Haferflocken mit dem Mixer mahlen, falls man keine fertig gemahlenen hat.
  3. Die restlichen Kuchen-Zutaten verrühren und am Ende geraspelte Karotten, Apfel und gehackte Nüsse unterrühren. Alles in eine mit Backpapier ausgelegte Brownieform (meine hat eine Größe von 26,5x16,5cm) geben. Alternativ kann man die Form auch mit Kokosöl einfetten - schmeckt auch ziemlich gut.
  4. Den Kuchen ca. 35-45 Minuten (abhängig vom Backofen) auf der mittleren Schiene backen. Auf jeden Fall gegen Ende eine Stäbchenprobe machen.
Frosting
  1. Während der Kuchen im Backofen ist, kann man das Frosting vorbereiten, indem man den Frischkäse mit Ahornsirup verrührt. Ggf. noch etwas Wasser hinzugeben, falls die Masse zu hart ist.

Lass es dir gut schmecken!

Wenn man sonntags auf Instagram unterwegs ist, sich für Essen und insbesondere für Frühstück interessiert, dann entgehen einem nicht die zahlreichen Pancake Beiträge – ich sag nur #pancakesunday. Ich kann den Trend, sich sonntags Pfannkuchen zum Frühstück zu gönnen, auf jeden Fall sehr, sehr gut nachvollziehen.

Zum einen liebe ich grundsätzlich Pfannkuchen und sowieso alles, was in irgendeiner Art und Weise aus Teig besteht. Und zum anderen ist Sonntag doch einer der wenigen Tage in der Woche, an dem man in der Regel keine Termine hat und sich demnach einfach mal ein bisschen mehr Zeit, als sonst, nehmen kann. Zumindest geht es mir so.

Dutch Baby

Deshalb kann ich nur dazu aufrufen, dieses wundervolle und unglaublich leckere Rezept eines Dutch Babys auszuprobieren. Den meisten sagt der Begriff wahrscheinlich erst mal nichts – ich bin selbst erst vor einigen Monaten durch Zufall auf dieses tolle Gericht gestoßen.

Auf jeden Fall handelt es sich dabei um einen großen, dicken Pfannkuchen, der in einer Pfanne im Backofen gebacken wird. Ich mag die Art der Zubereitung, weil ich für die kleinen runden Pfannkuchen einfach viel zu ungeduldig bin und außerdem sieht die Küche danach nicht so aus, als wäre eine Bombe explodiert. Des Weiteren kann man ihn wunderbar mit seinen Lieblingstoppings garnieren. Zum Beispiel mit Quark, griechischem Joghurt, Beeren, Banane, Nüssen, Nussmus, Zimt, Ahornsirup, Honig und und und – der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Wie immer, versuche ich in meinen Rezepten auf Industriezucker zu verzichten. Zudem verwende ich in der Regel Dinkel- anstatt Weizenmehl, Kokosöl und habe Kuhmilch durch eine pflanzliche Alternative ersetzt. Ich liebe den Geschmack von Kokos, weshalb ich diese Form von Fett bevorzuge. Kuhmilch mag ich sehr gerne, vertrage sie aber nicht so gut und nehme daher lieber Hafer- oder Mandelmilch.

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Dutch Baby für einen gelungenen Pancake Sunday
Vorbereitung 5 Minuten
Kochzeit 17 Minuten
Portionen
Personen
Zutaten
Vorbereitung 5 Minuten
Kochzeit 17 Minuten
Portionen
Personen
Zutaten
Anleitungen
  1. Den Backofen auf 220°Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen und eine backstabile Pfanne reinstellen.
  2. Alle Zutaten bis auf das Kokosöl schaumig rühren.
  3. Sobald der Backofen die genannte Temperatur erreicht hat, die Form mit dem Kokosöl einstreichen und den Teig einfüllen.
  4. Die Backzeit beträgt ca. 15-17 Minuten - den Backofen in der Zeit nicht öffnen. Den fertigen Pancake in der Mitte teilen und mit Deinen Lieblingstoppings garnieren (z.B. mit Beeren und Quark).

Lass es dir gut schmecken!

Ob mit Milch, Joghurt oder Quark… einfach purer Genuss. Wenn man einmal dieses Müli selbst gemacht hat, will man nie wieder welches im Geschäft kaufen. Zumindest ging es mir bisher so.

Es ist voll mit gesunden Inhaltsstoffen und total einfach und schnell zubereitet. Außerdem bleibt es bis zu 2-3 Wochen knusprig, wenn man es in einem Einmachglas aufbewahrt. Wobei es bei uns Zuhause in der Regel schon nach kurzer Zeit aufgegessen wird. 😀

Der Hauptbestandteil eines Müslis besteht in der Regel aus Haferflocken. Somit enthält es viele Ballaststoffe und Proteine, die deinen Stoffwechsel anregen und dich lange sättigen. Neben den Haferflocken, die es übrigens auch als glutenfreie Variante gibt, kommen noch Nüsse und Samen, sowie Fett und Süße in das Müsli.

Welche Nüsse und Samen du verwendest, bleibt deinem persönlichen Geschmack überlassen. Ich habe unten im Rezept meine Lieblingsvariante mit dir geteilt. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Nüsse einen positiven Effekt auf deine Gesundheit haben können. Sie enthalten viele ungesättigte Fettsäuren und senken somit den Cholesterinspiegel, was wiederum zur Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen führen kann.

Als Samen verwende ich in diesem Rezept die sogenannten Chia-Samen. Sie haben einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffen und Proteinen. Auch sie regen den Stoffwechsel an und können den Blutzuckerspiegel regulieren. Eine gute und konstengünstigere Alternative sind übrigens geschrotete Leinsamen.

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Knuspriges Nuss-Granola aus dem Backofen
Portionen
Blech
Zutaten
Portionen
Blech
Zutaten
Anleitungen
  1. Den Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen (Umluft). Die Haferflocken mit den Nüssen und Samen mischen.
  2. Parallel das Kokosöl im Topf vorsichtig erhitzen, bis es flüssig ist. Zimt, die ausgedrückte Vanilleschote, eine Prise Salz und Kardamom kurz im Kokosöl anrösten, bis es duftet. Im Anschluss 130ml Ahornsirup dazugeben und gut verrühren.
  3. Die flüssige Mischung über die trockene geben und gut vermengen.
  4. Ein Backblech mit Backpapier bestücken und die Müslimischung gleichmäßig verteilen. Während der Backzeit von 15min das Müsli 1-2x wenden. Es sollte nicht zu dunkel werden, da es dann bitter schmecken kann.
  5. Danach vollständig abkühlen lassen (so wird es besonders knusprig) und erst dann Trockenfrüchte, Kokoschips usw. zugeben und vermengen.
Rezept Hinweise

In einem Einmachglas bleibt das Müsli 2-3 Wochen knusprig - wenn es dann nicht bereits aufgegessen wurde.

Lass es dir gut schmecken!

Ich gehöre ja zu den Menschen, die sich eigentlich nur von Müsli ernähren könnten. Es kommt nicht selten vor, dass zum Abendbrot eine große Schüssel auf meinem Esstisch steht. Insbesondere dieses Rezept hat es mir angetan. Es ist so unglaublich lecker!!!!!

Die Kombination aus Müsli, Joghurt, Obst und Nussmus ist einfach göttlich. Wenn ich darüber schreibe, läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen.

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Buchweizen-Knusper-Müsli
Vorbereitung 10 Minuten
Wartezeit 40 Minuten
Portionen
Blech
Vorbereitung 10 Minuten
Wartezeit 40 Minuten
Portionen
Blech
Anleitungen
Vorbereitung
  1. Den Backofen auf 160 °Grad Celsius (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  2. Kokosöl im Topf erwärmen und mit dem Ahornsirup verrühren.
Zutaten vermengen und backen
  1. Alle restlichen trockenen Zutaten zusammen mit dem Kokosöl-Ahornsirup-Gemisch vermengen.
  2. Müsli auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und im vorgeheizten Ofen 20min backen.
Im Backofen ruhen lassen
  1. Nach der Backzeit den Backofen ausschalten, das Blech mit dem Müsli jedoch noch weitere 20min im Ofen lassen.
  2. Alles abkühlen lassen und anschließend luftdicht verstauen - z.B. in einem Weck- oder Schraubglas.
Rezept Hinweise

Das Müsli bleibt mindestens 2 Wochen knusprig, sofern es denn so lange hält. 😉

Lasss es dir gut schmecken!