Alle Brotliebhaber/innen aufgepasst. Heute gibt’s ein Rezept, das meine Brot- und Müslivorlieben sozusagen vereint. Zwar esse ich zum Frühstück eigentlich nie Brot oder Brötchen, da ich es morgens lieber süß mag, aber es gibt ja Gott sei Dank noch mindestens zwei weitere Mahlzeiten am Tag. Außerdem bin ich natürlich immer auf der Suche nach Möglichkeiten, meine Müslis anders als in der Schüssel einzusetzen.

Für dieses Rezept könnt ihr am besten die Mandel Britta verwenden – natürlich gehen auch andere Müslis, aber das schmeckt dann eben nicht so gut. (kleiner Scherz ;-))

Ich glaube, dass viele Menschen vor dem Brot Backen zurückschrecken, weil sie glauben, dass das ein riesen großer Aufwand ist. In dem Fall wäre es übrigens auch nichts für mich, da ich viel zu ungeduldig für langwierige Backvorgänge bin.

Demnach kann ich bestätigen, dass das dieses Rezept hier super einfach und schnell zubereitet werden kann. Außerdem ist es sehr ballaststoffreich und enthält keinen zusätzlichen Zucker, da es neben dem Müsli lediglich durch Apfelmark und Zimt gesüßt wird.

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Müslibrot meets Mandel Britta
Vorbereitung 5-10 Minuten
Kochzeit 50-55 Minuten
Portionen
Brot
Zutaten
Vorbereitung 5-10 Minuten
Kochzeit 50-55 Minuten
Portionen
Brot
Zutaten
Anleitungen
  1. Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Alle trockenen Zutaten (Dinkelmehl, Backpulver, gemahlene Mandeln, Müsli, Salz und Zimt) vermengen.
  3. Milch und Apfelmark unterrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist.
  4. Eine ca. 30cm lange Kastenform (oder ähnliche Brotbackform) mit dem Teig befüllen und die Haferflocken darauf verteilen. Anschließend 50-55 Minuten backen.
Rezept Hinweise

Lass es dir gut schmecken!

Ich wollte mir heute mal wieder etwas mehr Zeit für ein ausgiebiges Frühstück nehmen und hatte bereits gestern einen grooooooßen Teller voll mit Waffeln im Kopf. 😀

Nach ein bisschen Recherche habe ich ein passendes Rezept gefunden und nach meinen Vorstellungen abgewandelt. Kurze Zeit später war der Teig auch schon angerührt und die Waffeln brutzelten, bereits wunderbar duftend, im Backofen vor sich hin. Eine gute halbe Stunde später ist mein Traum wahr geworden – der Teller aus meinen Gedanken prall belegt. 😉

Die Küche sah danach zwar aus wie ein Schlachtfeld, jedoch hat es sich wirklich gelohnt. Insbesondere der enthaltene Kokosjoghurt macht die Waffeln ganz besonders fluffig – also genauso, wie ich es gerne mag.

Definitiv auch eine tolle Idee für den Osterfrühstückstisch!

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Dinkelwaffeln mit Kokosjoghurt und Beeren
Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 30 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Waffelteig
Toppings
Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 30 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Waffelteig
Toppings
Anleitungen
Waffelteig
  1. Eier trennen und Eiweiß steif schlagen. Danach alle weiteren Zutaten unterrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Ich habe kein Waffeleisen, aber dafür spezielle Waffel-Silikonformen für den Backofen. Diese habe ich vorher mit etwas flüssigem Kokosöl eingefettet und die Waffeln dann bei 180 Grad Celsius (Umluft) für ca. 30 Minuten auf mittlerer Stufe gebacken. Natürlich kann man aber auch einfach ein Waffeleisen verwenden.
Toppings
  1. Als Toppings eignen sich wunderbar Kokosjoghurt, Heidelbeeren, Himbeeren und Banane - oder einfach dein Lieblingsobst. Des Weiteren schmecken die Waffeln großartig, wenn man etwas Ahornsirup drüber gießt.
Rezept Hinweise

Lass es dir gut schmecken!

Ich bin ja eine sehr, sehr große Kuchenliebhaberin. Da liegt es doch nahe, sich auch mal ein Stückchen zum Frühstück zu gönnen. In Fachkreisen auch unter dem Begriff „Frühstückskuchen“ bekannt. Man muss dem Kind nur einen passenden Namen geben. 😀

Kürzlich habe ich dieses unglaublich leckere Rezept mit all meinen Lieblingszutaten (Haferflocken, Karotten und Nüsse) gebacken, das ich hier unbedingt teilen möchte. Ohne Witz, was gibt es bitte besseres, als den Tag mit einem köstlichen Stück Kuchen zu starten? Mir fällt aktuell nichts ein…

Natürlich beinhaltet das Rezept weder Weißmehl noch Industriezucker. Gesüßt wird es nämlich mit Apfelmus, Nussmus/Nüssen, Karotten, Apfel und Kokosblütenzucker. Eine ordentliche Portion Haferflocken sorgt für die nötige Sättigung.

Wenn man auf das Frosting verzichtet, dann ist der Kuchen sogar vegan und lässt sich super einpacken, z.B. fürs Büro oder die Schule. Durch die Karotten und den Apfel hält er sich locker einige Tage. Und aus dem Kühlschrank schmeckt er mir persönlich besonders gut.

Fazit: Ich liebe ihn!

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Karotten-Apfel-Frühstückskuchen
Menüart Frühstück, kalt, süß, warm
Keyword Frühstück, Kuchen
Vorbereitung 15 Minuten
Wartezeit 45 Minuten
Portionen
Kuchen
Zutaten
Kuchen
Frosting (optional)
Menüart Frühstück, kalt, süß, warm
Keyword Frühstück, Kuchen
Vorbereitung 15 Minuten
Wartezeit 45 Minuten
Portionen
Kuchen
Zutaten
Kuchen
Frosting (optional)
Anleitungen
Kuchen
  1. Den Backofen auf 180°Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  2. Karotten und Apfel raspeln. Zudem die Nüsse hacken. Ggf. die Haferflocken mit dem Mixer mahlen, falls man keine fertig gemahlenen hat.
  3. Die restlichen Kuchen-Zutaten verrühren und am Ende geraspelte Karotten, Apfel und gehackte Nüsse unterrühren. Alles in eine mit Backpapier ausgelegte Brownieform (meine hat eine Größe von 26,5x16,5cm) geben. Alternativ kann man die Form auch mit Kokosöl einfetten - schmeckt auch ziemlich gut.
  4. Den Kuchen ca. 35-45 Minuten (abhängig vom Backofen) auf der mittleren Schiene backen. Auf jeden Fall gegen Ende eine Stäbchenprobe machen.
Frosting
  1. Während der Kuchen im Backofen ist, kann man das Frosting vorbereiten, indem man den Frischkäse mit Ahornsirup verrührt. Ggf. noch etwas Wasser hinzugeben, falls die Masse zu hart ist.

Lass es dir gut schmecken!