Draußen liegt Schnee und die eisigen Temperaturen laden definitiv mal wieder zu einem warmen und winterlichen Frühstück ein. Da ich einfach zu gerne Haferflocken esse, aber keine Lust auf ein klassisches Porridge hatte, wollte ich mal wieder ein Baked Oatmeal ausprobieren.

Letztendlich sind die Zutaten relativ ähnlich, mit dem Unterschied, dass man die üblichen Toppings, wie Obst, Nüsse & Co. nicht erst zum Schluss garniert, sondern bereits mit backt.

Das nachfolgende Rezept kann ich auf jeden Fall mit bestem Gewissen empfehlen, richtig lecker und sehr wohltuend.

Ich bin außerdem ein Fan von dem Gericht, da es sich total einfach zubereiten lässt. Die Quell- und Backzeit dauert zwar relativ lange, aber am Wochenende ist das für mich persönlich total ok.

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Baked Oatmeal mit Apfel und Mandeln
Vorbereitung 5-10 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Wartezeit 10 Minuten
Portionen
Portionen
Vorbereitung 5-10 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Wartezeit 10 Minuten
Portionen
Portionen
Anleitungen
  1. Datteln hacken und im Anschluss Haferflocken, Kokoschips, gehackte Datteln, Zimt und Salz mit der Hafermilch vermengen. Das Gemisch 10 Minuten quellen lassen.
  2. Backofen auf 200 Grad Celsius Ober- und Unterhitze aufheizen.
  3. Derzeit den Apfel in dünne Scheiben schneiden. Danach das Gemisch in eine kleine Auflaufform füllen und die Apfelscheiben sowie gehobelte Mandeln darüber verteilen. Insgesamt 20 Minuten backen.
  4. Das Baked Oatmeal bei Bedarf mit Beeren, Banane und Mandelmus servieren.
Rezept Hinweise

Lass es dir gut schmecken!

Ob mit Milch, Joghurt oder Quark… einfach purer Genuss. Wenn man einmal dieses Müli selbst gemacht hat, will man nie wieder welches im Geschäft kaufen. Zumindest ging es mir bisher so.

Es ist voll mit gesunden Inhaltsstoffen und total einfach und schnell zubereitet. Außerdem bleibt es bis zu 2-3 Wochen knusprig, wenn man es in einem Einmachglas aufbewahrt. Wobei es bei uns Zuhause in der Regel schon nach kurzer Zeit aufgegessen wird. 😀

Der Hauptbestandteil eines Müslis besteht in der Regel aus Haferflocken. Somit enthält es viele Ballaststoffe und Proteine, die deinen Stoffwechsel anregen und dich lange sättigen. Neben den Haferflocken, die es übrigens auch als glutenfreie Variante gibt, kommen noch Nüsse und Samen, sowie Fett und Süße in das Müsli.

Welche Nüsse und Samen du verwendest, bleibt deinem persönlichen Geschmack überlassen. Ich habe unten im Rezept meine Lieblingsvariante mit dir geteilt. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Nüsse einen positiven Effekt auf deine Gesundheit haben können. Sie enthalten viele ungesättigte Fettsäuren und senken somit den Cholesterinspiegel, was wiederum zur Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen führen kann.

Als Samen verwende ich in diesem Rezept die sogenannten Chia-Samen. Sie haben einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffen und Proteinen. Auch sie regen den Stoffwechsel an und können den Blutzuckerspiegel regulieren. Eine gute und konstengünstigere Alternative sind übrigens geschrotete Leinsamen.

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Knuspriges Nuss-Granola aus dem Backofen
Portionen
Blech
Zutaten
Portionen
Blech
Zutaten
Anleitungen
  1. Den Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen (Umluft). Die Haferflocken mit den Nüssen und Samen mischen.
  2. Parallel das Kokosöl im Topf vorsichtig erhitzen, bis es flüssig ist. Zimt, die ausgedrückte Vanilleschote, eine Prise Salz und Kardamom kurz im Kokosöl anrösten, bis es duftet. Im Anschluss 130ml Ahornsirup dazugeben und gut verrühren.
  3. Die flüssige Mischung über die trockene geben und gut vermengen.
  4. Ein Backblech mit Backpapier bestücken und die Müslimischung gleichmäßig verteilen. Während der Backzeit von 15min das Müsli 1-2x wenden. Es sollte nicht zu dunkel werden, da es dann bitter schmecken kann.
  5. Danach vollständig abkühlen lassen (so wird es besonders knusprig) und erst dann Trockenfrüchte, Kokoschips usw. zugeben und vermengen.
Rezept Hinweise

In einem Einmachglas bleibt das Müsli 2-3 Wochen knusprig - wenn es dann nicht bereits aufgegessen wurde.

Lass es dir gut schmecken!