Ich wollte mir heute mal wieder etwas mehr Zeit für ein ausgiebiges Frühstück nehmen und hatte bereits gestern einen grooooooßen Teller voll mit Waffeln im Kopf. 😀

Nach ein bisschen Recherche habe ich ein passendes Rezept gefunden und nach meinen Vorstellungen abgewandelt. Kurze Zeit später war der Teig auch schon angerührt und die Waffeln brutzelten, bereits wunderbar duftend, im Backofen vor sich hin. Eine gute halbe Stunde später ist mein Traum wahr geworden – der Teller aus meinen Gedanken prall belegt. 😉

Die Küche sah danach zwar aus wie ein Schlachtfeld, jedoch hat es sich wirklich gelohnt. Insbesondere der enthaltene Kokosjoghurt macht die Waffeln ganz besonders fluffig – also genauso, wie ich es gerne mag.

Definitiv auch eine tolle Idee für den Osterfrühstückstisch!

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Dinkelwaffeln mit Kokosjoghurt und Beeren
Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 30 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Waffelteig
Toppings
Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 30 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Waffelteig
Toppings
Anleitungen
Waffelteig
  1. Eier trennen und Eiweiß steif schlagen. Danach alle weiteren Zutaten unterrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Ich habe kein Waffeleisen, aber dafür spezielle Waffel-Silikonformen für den Backofen. Diese habe ich vorher mit etwas flüssigem Kokosöl eingefettet und die Waffeln dann bei 180 Grad Celsius (Umluft) für ca. 30 Minuten auf mittlerer Stufe gebacken. Natürlich kann man aber auch einfach ein Waffeleisen verwenden.
Toppings
  1. Als Toppings eignen sich wunderbar Kokosjoghurt, Heidelbeeren, Himbeeren und Banane - oder einfach dein Lieblingsobst. Des Weiteren schmecken die Waffeln großartig, wenn man etwas Ahornsirup drüber gießt.
Rezept Hinweise

Lass es dir gut schmecken!

Draußen liegt Schnee und die eisigen Temperaturen laden definitiv mal wieder zu einem warmen und winterlichen Frühstück ein. Da ich einfach zu gerne Haferflocken esse, aber keine Lust auf ein klassisches Porridge hatte, wollte ich mal wieder ein Baked Oatmeal ausprobieren.

Letztendlich sind die Zutaten relativ ähnlich, mit dem Unterschied, dass man die üblichen Toppings, wie Obst, Nüsse & Co. nicht erst zum Schluss garniert, sondern bereits mit backt.

Das nachfolgende Rezept kann ich auf jeden Fall mit bestem Gewissen empfehlen, richtig lecker und sehr wohltuend.

Ich bin außerdem ein Fan von dem Gericht, da es sich total einfach zubereiten lässt. Die Quell- und Backzeit dauert zwar relativ lange, aber am Wochenende ist das für mich persönlich total ok.

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Baked Oatmeal mit Apfel und Mandeln
Vorbereitung 5-10 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Wartezeit 10 Minuten
Portionen
Portionen
Vorbereitung 5-10 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Wartezeit 10 Minuten
Portionen
Portionen
Anleitungen
  1. Datteln hacken und im Anschluss Haferflocken, Kokoschips, gehackte Datteln, Zimt und Salz mit der Hafermilch vermengen. Das Gemisch 10 Minuten quellen lassen.
  2. Backofen auf 200 Grad Celsius Ober- und Unterhitze aufheizen.
  3. Derzeit den Apfel in dünne Scheiben schneiden. Danach das Gemisch in eine kleine Auflaufform füllen und die Apfelscheiben sowie gehobelte Mandeln darüber verteilen. Insgesamt 20 Minuten backen.
  4. Das Baked Oatmeal bei Bedarf mit Beeren, Banane und Mandelmus servieren.
Rezept Hinweise

Lass es dir gut schmecken!

In wenigen Tagen ist Weihnachten. Draußen zeigt sich das zumindest heute nicht so wirklich, aber trotzdem finde ich, ist ein warmes Porridge am Morgen total wohltuend und ich esse es einfach sehr, sehr gerne. Es kann auch nie langweilig werden, da man durch Gewürze und Toppings unglaublich viele Variationsmöglichkeiten hat.

Zwar bin ich kein großer Lebkuchen-Fan, aber den Gedanken, es als Gewürz in meinem Haferbrei zu testen, fand ich heute morgen auf jeden Fall sehr interessant und ich wurde definitiv nicht enttäuscht.

Und da ich momentan einfach nicht genug von meiner Granola-Sorte Jana Banana kriegen kann, hab ich sie einfach oben drauf platziert. 😀

Gibt es übrigens hier als 400g und 850g Variante. Der große Beutel ist noch bis zum 31.12.20 im Angebot!

Ich finde Porridge übrigens grundsätzlich toll, weil es sich sehr schnell zubereiten lässt. Insbesondere unter der Woche habe ich morgens nicht viel Zeit und brauche demnach immer Rezepte, die entweder schnell umzusetzen oder gut vorzubereiten sind. Dann kommt noch dazu, dass ich viel Abwechslung brauche und auch das Problem kann man, wie oben bereits erwähnt, durch die verschiedensten Gewürze und Toppings lösen. Daher passt dieses Gericht einfach ziemlich gut in meinen persönlichen Alltag.

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Winterliches Lebkuchen-Porridge mit ziemlich knusprigem Granola-Topping
Vorbereitung 5 Minuten
Kochzeit 5 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Vorbereitung 5 Minuten
Kochzeit 5 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Anleitungen
  1. Haferflocken mit Hafermilch, Ahornsirup und Gewürzen kurz aufkochen und dann 3-5 Minuten auf niedriger Stufe bis zur gewünschten Konsistenz kochen lassen.
  2. Parallel den Apfel und die Banane in dünne Scheiben schneiden. Optional kann man noch ein paar Mandeln hacken und Beeren waschen.
  3. Sobald das Porridge fertig ist, kann man es in zwei Schüsseln füllen und Obst, Granola und Mandelmus darauf verteilen. Optional noch gehackte Mandeln und Beeren.
Rezept Hinweise

Lass es dir gut schmecken!

Ich bin ja eine sehr, sehr große Kuchenliebhaberin. Da liegt es doch nahe, sich auch mal ein Stückchen zum Frühstück zu gönnen. In Fachkreisen auch unter dem Begriff „Frühstückskuchen“ bekannt. Man muss dem Kind nur einen passenden Namen geben. 😀

Kürzlich habe ich dieses unglaublich leckere Rezept mit all meinen Lieblingszutaten (Haferflocken, Karotten und Nüsse) gebacken, das ich hier unbedingt teilen möchte. Ohne Witz, was gibt es bitte besseres, als den Tag mit einem köstlichen Stück Kuchen zu starten? Mir fällt aktuell nichts ein…

Natürlich beinhaltet das Rezept weder Weißmehl noch Industriezucker. Gesüßt wird es nämlich mit Apfelmus, Nussmus/Nüssen, Karotten, Apfel und Kokosblütenzucker. Eine ordentliche Portion Haferflocken sorgt für die nötige Sättigung.

Wenn man auf das Frosting verzichtet, dann ist der Kuchen sogar vegan und lässt sich super einpacken, z.B. fürs Büro oder die Schule. Durch die Karotten und den Apfel hält er sich locker einige Tage. Und aus dem Kühlschrank schmeckt er mir persönlich besonders gut.

Fazit: Ich liebe ihn!

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Karotten-Apfel-Frühstückskuchen
Menüart Frühstück, kalt, süß, warm
Keyword Frühstück, Kuchen
Vorbereitung 15 Minuten
Wartezeit 45 Minuten
Portionen
Kuchen
Zutaten
Kuchen
Frosting (optional)
Menüart Frühstück, kalt, süß, warm
Keyword Frühstück, Kuchen
Vorbereitung 15 Minuten
Wartezeit 45 Minuten
Portionen
Kuchen
Zutaten
Kuchen
Frosting (optional)
Anleitungen
Kuchen
  1. Den Backofen auf 180°Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  2. Karotten und Apfel raspeln. Zudem die Nüsse hacken. Ggf. die Haferflocken mit dem Mixer mahlen, falls man keine fertig gemahlenen hat.
  3. Die restlichen Kuchen-Zutaten verrühren und am Ende geraspelte Karotten, Apfel und gehackte Nüsse unterrühren. Alles in eine mit Backpapier ausgelegte Brownieform (meine hat eine Größe von 26,5x16,5cm) geben. Alternativ kann man die Form auch mit Kokosöl einfetten - schmeckt auch ziemlich gut.
  4. Den Kuchen ca. 35-45 Minuten (abhängig vom Backofen) auf der mittleren Schiene backen. Auf jeden Fall gegen Ende eine Stäbchenprobe machen.
Frosting
  1. Während der Kuchen im Backofen ist, kann man das Frosting vorbereiten, indem man den Frischkäse mit Ahornsirup verrührt. Ggf. noch etwas Wasser hinzugeben, falls die Masse zu hart ist.

Lass es dir gut schmecken!