Hast du schon mal Milchreis mit Kokosmilch gekocht? Milchreis an sich ist ja bereits extrem lecker, aber mit dieser gewissen Kokosnote definitiv das Nonplusultra – zumindest, wenn du so ein großer Kokosfan bist, wie ich. Insbesondere im Sommer bei warmen Temperaturen sorgt Kokos für eine willkommene Erfrischung.

Der Vorteil ist, dass man ihn sowohl kalt als auch heiß genießen kann. Ich persönlich mag Milchreis lieber kalt. Dadurch lässt er sich auch prima in größeren Mengen vorbereiten und eignet sich zudem wunderbar als To-Go-Mahlzeit, z.B. als Frühstück fürs Büro, wenn man morgens nicht so viel Zeit hat.

Du kannst ihn sowohl zum Frühstück, als auch als Hauptmahlzeit oder sogar als Dessert genießen. Ein wahres Allroundtalent, also. Gefällt mir. 😀

Auch was die Toppings angeht, kannst du hier wild experimentieren. Im Sommer würde ich eher zu frischen Beeren und Nüssen tendieren. Im Winter schmeckt Milchreis auch ganz wunderbar mit Früchtekompotts, wie z.B. Apfel-Zimt, Birne-Anis und und und. Der Kreativität sind definitiv keine Grenzen dabei gesetzt.

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Veganer Milchreis mit Beerentoppings
Portionen
Portionen
Zutaten
Milchreis
Toppings
Portionen
Portionen
Zutaten
Milchreis
Toppings
Anleitungen
  1. Reis mit Kokosmilch und Wasser kurz aufkochen. Aschließend ca. 25-30 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln lassen, bis der Reis gar und schön cremig ist. Ggf. noch etwas Wasser nachgießen. Dabei regelmäßig umrühren.
  2. Danach Zimt, Salz, Kokosraspel und optional Ahornsirup unterrühren und abschmecken.
  3. Die fertige Masse in zwei Schalen füllen und mit Toppings belegen. Entweder warm oder kalt genießen. Optional mit Ahornsirup süßen.
Rezept Hinweise

Lass es dir gut schmecken!

Ich hab ja neuerdings das Brot backen für mich entdeckt. Das vom Bäcker schmeckt zwar gut, aber so richtig zufrieden macht es mich nicht. Zumal man ja in der Regel nur ahnen kann, welche Zutaten es enthält, wenn man nicht explizit nachfragt. Letztens war ich bei meinem Bäcker des Vertrauens und musste leider feststellen, dass die meisten Brote, die sich „Roggendings“, „Vollkorndas“ schimpfen, eigentlich nur einen minimalen Anteil von dem enthalten, was ihr Name verspricht.

Deshalb habe ich entschieden, wieder öfters selbst Brot zu backen. In meiner Kindheit gab es fast ausschließlich selbst gebackenes Brot und daran erinnere ich mich im Nachhinein echt gerne – natürlich wusste ich das früher nie wirklich zu schätzen… 😉

Da wir Zuhause eigentlich nur unregelmäßig Brot essen, hatte ich in der Vergangenheit immer Sorge, dass das Brot dann zu schnell trocken wird. Aber bei diesem Rezept ist das gar nicht möglich – 1. ist das Brot einfach zu lecker, als dass es lange liegen bleiben wird und 2. ist es durch die Gemüseeinlage extrem saftig und schmeckt tatsächlich auch noch nach einigen Tagen sehr gut (zur Not kann man es auch noch toasten).

Die Vorbereitung ist total unkompliziert und geht sehr fix. Man muss lediglich ein bisschen Wartezeit einplanen, damit der Teig ordentlich gehen kann. Aber so ist das eben bei der Verarbeitung von Hefe.

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Saftiges Dinkel-Karotten-Brot
Vorbereitung 10 Minuten
Wartezeit 2,5 Stunden
Portionen
Brot
Zutaten
Vorbereitung 10 Minuten
Wartezeit 2,5 Stunden
Portionen
Brot
Zutaten
Anleitungen
  1. Die Hefe mit dem lauwarmen Wasser und dem Essig verrühren.
  2. Danach Mehl, Sonnenblumenkerne, geschrotete Leinsamen und Kürbiskerne vermengen und die Wasser-Hefe-Essig-Mischung sowie Salz dazugeben. Alles 2-3 Minuten durchkneten.
  3. Die Schüssel mit einem feuchten Tuch bedecken und den Teig 1h an einem warmen Ort gehen lassen.
  4. Anschließend den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Brotbackform umfüllen und nochmal 20-30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  5. Bei 180 Grad Celsius (Umluft) ca. 1h backen lassen und danach in der Form auskühlen lassen.
Rezept Hinweise

Das Brot hält sich durch die "Gemüseeinlage" mehrere Tage und schmeckt auch danach noch getoastet fantastisch.