Die Gründung
Ich habe Barni & Wilma gegründet, weil ich ein Granola machen wollte, das genau so schmeckt, wie ich es mir selbst immer gewünscht habe: knusprig, ausgewogen, mit hochwertigen Zutaten und ohne unnötige Kompromisse.
Aus dieser Idee wurde erst ein kleines Projekt im Keller — und schließlich eine Manufaktur am Niederrhein.

Wie alles begann
Ich bin Meike und liebe Frühstück, gutes Essen und die kleinen Dinge, die den Morgen besonders machen. Gleichzeitig war ich oft enttäuscht von Produkten, die zwar gesund wirken wollten, geschmacklich aber nicht überzeugt haben. Also habe ich schon vor vielen Jahren angefangen, mein Granola selbst zu backen — mit Zutaten, die ich gerne esse, und einer Süße, die den Geschmack ergänzt statt überdeckt.
Aus diesen eigenen Rezepturen entstand mit der Zeit die Idee, daraus mehr zu machen: ein Produkt, das nicht nur für mich funktioniert, sondern auch für andere, die Genuss und Qualität am Morgen nicht dem Zufall überlassen wollen.

Von der Idee zum ersten Granola
Im Frühjahr 2020 wurde aus dieser Idee ein konkretes Vorhaben. Aus Rezeptnotizen, Zutatenversuchen und viel Feinarbeit entstanden die ersten Sorten von Barni & Wilma. Die erste und bis heute besonders beliebte Sorte war die Mandel Britta.
Was als persönlicher Anspruch begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer Marke — mit Granolas, die man sieht, schmeckt und gerne in die eigene Routine integriert.

Die ersten Produktionen im Keller
Angefangen hat alles in meinem Keller in Goch. Dort entstanden die ersten Chargen in kleiner Menge und in viel Handarbeit. Schnell wurde klar: Die Nachfrage wächst — nicht nur bei Endkund:innen, sondern auch bei ersten lokalen Händler:innen.
Mit dem Wachstum wuchs auch der Anspruch, Produktion und Abläufe professioneller aufzustellen, ohne das zu verlieren, was Barni & Wilma von Anfang an ausgemacht hat: Sorgfalt, Qualität und ein Produkt mit Charakter.

Wie Lena dazukam
Zunächst half meine Mutter in der kleinen Keller-Backstube mit. Als die Produktion weiterwuchs, kam Lena im Frühjahr 2021 dazu. Mit ihrer Erfahrung als Konditorin brachte sie wertvolles handwerkliches Know-how in die Herstellung ein und wurde schnell ein unverzichtbarer Teil von Barni & Wilma.
Von da an entwickelte sich nicht nur das Produkt weiter, sondern auch die Idee dahinter: aus einem Herzensprojekt eine echte Manufaktur zu machen.

Der Umzug nach Kleve
Mit steigender Nachfrage wurden neue Produktionskapazitäten nötig. Deshalb entschieden Lena und ich uns Ende 2021 für den nächsten Schritt: eine eigene Backstube in Kleve-Rindern. Nach vielen Monaten Vorbereitung und Renovierung konnten wir die Räume im Sommer 2022 beziehen.
Seitdem stellen wir unser Granola dort in kleinen Chargen und mit viel Handarbeit her. Lena verantwortet vor allem die Produktion und Auftragsabwicklung, ich kümmere mich schwerpunktmäßig um Marketing, Vertrieb, Finanzen, Einkauf, Kundenservice und die Weiterentwicklung unseres Unternehmens.

Was uns bis heute wichtig ist
Barni & Wilma ist gewachsen — aber unser Anspruch ist derselbe geblieben: Granola zu machen, das sich durch Geschmack, Qualität und sichtbare Sorgfalt abhebt. Wir wollen bewusst Manufaktur bleiben, nicht beliebig werden und Produkte herstellen, die in ihrer Art besonders sind.
Denn wir glauben, dass gerade die kleinen Dinge den Unterschied machen: gute Zutaten, echte Handarbeit und ein Frühstück, auf das man sich freut.

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